Vaccine illusion – Macht die Impfpflicht wirklich Sinn?

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Imfppflicht

Den gern bemühten Herdenschutz als Argument für eine umfassende Impfpflicht gibt es so nicht. Ein wirklicher Herdenschutz kann nur über eine echte, durchgemachte Erkrankungen entstehen, aber nicht durch Impfungen, so wie sie momentan praktiziert werden.  Frau Dr. Obukhanych erklärt warum das so ist. Eine gut fundierte Impfkritik aus der Sicht einer promovierten Immunologin am Beispiel der Masernimpfung.

Ich kann mich noch gut erinnern, welche inneren (und äußeren) Konflikte ich ausgestanden habe, als meine Tochter klein war. Auf keinen Fall sollte sie als Baby, im ersten Jahr schon geimpft werden, da war ich mir ziemlich sicher, dass das nicht gut sein kann. Aber später dann, welche Imfpungen sind sinnvoll? Sind Impfungen überhaupt sinnvoll? Und wie gefährlich sind sie wirklich?

Ich suchte nach fundierten Informationen und fand hauptsächlich Meinungen und eine aufgeheizte und vor allem emotional geführte Debatte. Klarheit und Objektivität –  auf beiden Seiten Fehlanzeige. So empfand ich das damals wenigstens.

Also blieb mir nichts anderes übrig als aus dem Bauch heraus zu entscheiden, keine Seite konnte mich wirklich überzeugen. Ängste und Unsicherheiten blieben und begleiteten mich. Damals war das hart, heute bin ich froh darum, wie ich damals entschied: Keine Impfungen, außer mit 7 Jahren die Tetanus Grundimmunisierung.

Heute weiß ich mehr über die Methoden der Pharmaindustrie und was im schulmedizinischen Betrieb alles so läuft und schiefläuft. Inzwischen sind viel mehr und viel bessere Informationen verfügbar. Heute wäre ich mir meiner Entscheidung sicherer und könnte sie besser begründen und ich wünsche allen Eltern, dass sie diese Möglichkeiten nutzen.

In dem sehr ausgewogene und vor allem faktenbasierten weiter unten verlinkten Vortrag von Tetyana Ombukhanych wird noch einmal eine ganz neuer Blick auf das Thema Impfen eröffnet. Er geht weit hinaus über die Frage ob Impfungen wirken und welche individuellen Nebenwirkungen sie haben können und beleuchtet das Thema auch aus einer größeren Perspektive.

In Auszügen:

Die Einführung der Masernimpfung im Jahr 1963 reduzierte die Masernerkrankungen tatsächlich massiv. In den USA gelten die Masern inzwischen als ausgerottet. Trotzdem kommt es immer wieder zu lokalen Ausbrüchen, die durch aus anderen Ländern eingeschleppten Viren verursacht werden.

Dabei erkranken fast genau die gleiche Anzahl geimpfter, wie ungeimpfter Personen, wobei je länger die Impfung zurückliegt, die Wahrscheinlichkeit zu erkranken höher ist.

Man hat festgestellt, dass bei geimpften Kindern, die Immunität gegen Masern im Laufe der Zeit stark abnimmt und nach spätestens 10 Jahren bei 75% so gut wie nicht mehr besteht. Eine durchgemachte Erkrankung schützt dagegen lebenslänglich. Nur ein geringer Prozentsatz der Geimpften reagieren auf die Impfung so, dass ein ausreichender Impfschutz länger als 5 Jahre gewährleistet ist. Danach erkranken sie voll oder nur leicht, was dann oft nicht als Masern erkannt wird, aber sie können den Virus trotzdem weitertragen.

Ein großer Teil der Menschen sind also sogenannte Low-Responder auf die Masernimpfung (und auch andere?), was größtenteils genetisch bedingt ist.

Das heißt, die postulierte Herdenimmunität durch zweimalige Impfung im Kindesalter gibt es nicht – nicht solange Impftitter nicht regelmäßig überprüft und Impfungen dann aufgefrischt werden. Aber auch dann sinkt bei den Low-Respondern der Antikörpertitter extrem schnell wieder ab.

Die gerne angeführte Herdenimmunität ist also eine Illusion.

Dazu kommt, dass Masern vor allem für Kinder unter einem Jahr gefährlich sind. Ihr Immunsystem ist noch nicht ausgereift. Ältere Kinder machen sie meist problemlos durch und erwerben damit eine echte und lebenslange Immunität.

Kinder unter einem Jahr sind in der Regel in den ersten 6 Monaten durch den sogenannten Netzschutz und später dann geschützt, wenn sie gestillt werden. Stillt man also mindestens ein Jahr, kann dem Kleinen eigentlich nichts passieren, so hatte Mutter Natur das in ihrer unendlichen Weisheit eingerichtet :-).

Was aber, wenn Mütter keine Immunität mehr haben, da sie die Masern nicht durchgemacht haben und ihr Impfschutz nicht mehr ausreicht? – Dann können sie weder den Nestschutz über die Plazenta noch über die Muttermilch weitergeben. Eine Impfung gegen Masern kann aber erst ab einem Jahr gemacht werden. Völlig ungeschützte Säuglinge in der sensibelsten Phase ihres Lebens sind die Folge.

Ich kann nur empfehlen sich die Zeit für den Vortrag von Tetyana zu nehmen und/oder ihr Buch zu lesen und dann zu entscheiden ob Impfungen persönlich und gesamtgesellschaftlich gesehen einen Sinn machen oder nicht.

 

Aufgrund der wachsenden Zahl von Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Impfstoffen wurde unsere Gesellschaft in Impfstoffverfechter und Impfstoffgegner polarisiert. In der Debatte über die Sicherheit von Impfstoffen haben wir jedoch ein größeres Problem aus den Augen verloren: Wie Impfkampagnen unsere Herdenimmunität auslöschen und die Jugend gefährden. Von einem Immunologen geschrieben, erklärt Vaccine Illusion, warum Impfstoffe uns keine dauerhafte Immunität gegen Infektionskrankheiten geben können und wie sie unsere natürliche Immunität und die allgemeine Gesundheit gefährden.

Einen weiteren Vortrag zum Thema Impfen von Dr. Klaus Hartmann über die Sicherheit unserer Impfstoffe können Sie hier anschauen: Wie sicher sind unsere Impfstoffe wirklich?

Dr. Hartmann war 10 Jahre als Zulasser von Impfstoffen im Paul-Ehrlich-Institut tätig.

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